Freiwillige Feuerwehr Kührsdorf
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News 2012

Samstag, 29.12.2012
Einsatz - Fehlalarm
Am heutigen Morgen wurden wir um 07.42 Uhr per Melder, Sirene und SMS alarmiert.
In der Nettelseer Straße in Klein Kühren hatte ein privater Rauchmelder ausgelöst.
Beim Eintreffen stellte sich jedoch heraus, dass der Rauchmelder defekt war und kein Einsatz von Nöten war.
Somit konnten alle alarmierten Kräfte von Rettungsdienst, FF Kühren, FF Kührsdorf und FF Wahlstorf wieder einrücken.
Freitag, 28.12.2012
Warnung vor unsachgemäßen Umgang mit Feuerwehrkskörpern
Durch unsachgemäßen Umgang, Leichtfertigkeit und falsche Gefahreneinschätzung beim Umgang mit Feuerwerkskörpern, ereignen sich jedes Jahr nicht nur zahlreiche Brände, sondern oftmals ist auch menschliches Leid zu beklagen! Besonders verursacht illegale Pyrotechnik vermehrt lebensgefährliche Verletzungen.


Die Feuerwehr Kührsdorf gibt folgende Sicherheitshinweise zu Silvester und bittet um Beachtung: 

- auf die Anordnungen der örtlichen Ordnungsbehörde achten

- keine Feuerwerkskörper in Kinderhand

- Feuerwerkskörper der Kategorie II dürfen erst an Personen ab 18 Jahre abgegeben werden

- nur von der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) geprüfte und

  zugelassene pyrotechnische Gegenstände kaufen  

- Gebrauchshinweise aufmerksam lesen und beachten

- Feuerwerkskörper nur im „Freien“ zünden und mindestens 200 Meter Abstand von Häusern mit Weichbedachung (Reetdachhäuser) oder Anlagen, die besonders brandempfindlich sind

- „Blindgänger“ nie erneut zünden

- nach dem Sprengstoffgesetz und der Sprengstoffverordnung ist es verboten, Feuerwerkskörper in der unmittelbaren Nähe von zum Beispiel Kirchen, Krankenhäusern und Kinder- und Altersheimen abzubrennen

- gezündete Feuerwerkskörper nicht in die Nähe von Mensch und Tier werfen

- beim Verlassen der Wohnung sämtliche Fenster (auch das Dachfenster) und Türen schließen, damit verirrte Feuerwerkskörper nicht in die Räume fliegen können

- Raketen nur aus einer standsicheren Flasche oder Rohr senkrecht in die Höhe starten

- bei starkem Wind sollte auf das Zünden von Raketen verzichtet werden

- für den Notfall ein geeignetes Löschmittel bereithalten (Feuerlöscher oder Eimer mit Wasser). 

Sollte es trotz aller Vorsicht zu einem Feuer gekommen sein, das mit eigenen Mitteln nicht zu löschen ist, bitte umgehend die Feuerwehr über Notruf 112 alarmieren. 

Alles, was in Deutschland zu Silvester frei verkäuflich ist, wurde durch die BAM Berlin geprüft und zugelassen. Illegale Pyrotechnik ist nicht genormt und kontrolliert hergestellt worden. 

In dem Zusammenhang warnen die Feuerwehren vor der Verwendung dieser illegalen Böller, da diese handhabungsunsicher sind und kein genormtes Abbrandverhalten haben. Die Sprengkraft eines illegalen Böllers kann ausreichen, um einer Person lebensgefährliche oder tödliche Verletzungen zuzufügen. 

Die Gefahr des Unfalls ist quasi vorprogrammiert. Die Wirkung ist so enorm, dass Personen in der Umgebung konkret gefährdet sind. Die Böller werden im südlichen Europa, im Osten und in Fernost hergestellt und gelangen auf dem Frachtwege nach Deutschland oder in Nachbarländer. 

Hinweise über Besitzer oder Händler nicht zugelassener Böller sind über die Servicenummer 110 an die Polizei zu richten.


Donnerstag, 20.12.2012
Neue Kreisfeuerwehrzentrale kommt nach Preetz!
Heute hat der Kreistag die Standortentscheidung für den Neubau der Kreisfeuerwehrzentrale gefasst.
Nach einer rund zweistündigen Debatte stimmten die 51 Abgeordneten mit 40 Ja-Stimmen, 10 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung für den Standort Preetz.

Dienstag, 11.12.2012
Wo soll die Kreisfeuerwehrzentrale hin?
Keine Einigung im Kreistag

Ungläubiges Kopfschütteln und Wut bei der Feuerwehr - Genugtuung bei den Kreistagsabgeordneten aus dem Raum Lütjenburg. Die Mitglieder der beiden Ausschüsse Bauen und Wirtschaft des Kreises schafften es trotz dreistündiger Diskussion nicht, am Montag eine Entscheidung über den zukünftigen Standort der Kreisfeuerwehrzentrale zu treffen.

Quelle:
kn-online
 
Montag, 02.07.2012
Einsatz - Ast auf Straße
Am gestrigen Abend, gegen 22.30 Uhr, wurden wir per Telefon zu einer technischen Hilfe in den Wahlstorfer Weg gerufen.
Dort lag ein größerer Ast auf der Fahrbahn. Dieser wurde beseitigt und die Fahrbahn wieder freigegeben.
Nach ca. 15-20 Minuten konnten wir wieder abrücken.

Freitag, 29.06.2012
Einsatz - Carportbrand
Am heutigen Morgen, um 06.21 Uhr, wurden wir per Sirene zu einem Carportbrand nach Wahlstorf gerufen. Alarmiert wurden die Wehren aus Wahlstorf, Kührsdorf,Kühren, Schellhorn, Lepahn und Rethwisch, sowie Polizei und Rettungsdienst.
Dank des beherzten Einsatzes des Eigentümers, der per Gartenschlauch angefangen hatte zu löschen, konnte schlimmeres verhindert werden. Lediglich eine Holzwand, sowie ein davor liegender Reifenstapel waren angebrannt.
Die Brandursache ist noch unklar, vermutet wird allerdings, aufgrund des schweren Gewitters, dass Blitzschlag die Brandursache ist.
Gegen 07.00 Uhr konnten wir wieder abrücken.
 
Dienstag, 29.05.2012
Ergebnisse vom Amtsfeuerwehrtag
Am vergangenen Samstag, den 26.05.2012, fand, anlässlich des 100-jährigen Bestehens der FF Boksee, der Amtsfeuerwehrtag des Amtes Preetz-Land statt.
Bei strahlendem Sonnenschein wurden zwei Wettkampfwertungen ausgespielt.
Bei der feuerwehrtechnischen Wertung, die aus Schnellangriff nach FwDv 3 und 105m Schlauchauslegen bestand, errangen wir den 12. von 18 Plätzen.
Die zweite Wertung bestand aus diversen Spaßspielen und wir erreichten den 6. von 18 Plätzen.
 
Samstag, 18.02.2012
EU bringt Feuerwehren in Not
Die Arbeitszeitrichtlinie soll auch auf das Ehrenamt ausgedehnt werden.

Ist ein Ehrenamt Arbeitszeit oder Freizeit? Diese Bewertung sorgt seit kurzem für Unruhe bei den Feuerwehren im Land. Die EU-Kommission möchte in bestimmten Fällen die ehrenamtliche Tätigkeit auf die Arbeitszeit anrechnen lassen. Das gilt besonders da, wo Ehrenamtler Tätigkeiten ausführen, die auch von Angestellten und Beamten gemacht werden. Dies ist bei der Feuerwehr der Fall. 

„Wenn das so kommt, wäre das das Ende der Freiwilligen Feuerwehren im Land“, Peter Schütt, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes, spricht klare Worte. Auslöser der Diskussion ist die geplante Erweiterung der EU-Arbeitszeitrichtlinie auf die Freiwilligen Feuerwehren. Die 2003/88/EG schreibt eine Höchstgrenze der Arbeitszeit von 48 Stunden vor. Dabei soll in Zukunft nicht mehr zwischen Ehrenamtlern und Angestellten unterschieden werden. Ehrenamt ist danach für Feuerwehren auch Arbeitszeit. 

Arbeitet ein Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr in seinem Beruf 40 Stunden in der Woche, darf es nur noch acht Stunden ehrenamtliche Arbeit oder Einsätze leisten. „Dann können wir das Modell der freiwilligen Feuerwehren in Deutschland vergessen“, sagt Schütt. Für Schleswig-Holstein gebe es dann zwei Wege. „Entweder wir verabschieden uns vom Brandschutz in den ländlichen Räumen – oder es muss auf Wehren mit hauptamtlichen Kräften in den Kreisen umgestellte werden“, so Schütt. Dann müssten die 1400 freiwilligen Feuerwehren im Land zu etwa 450 Berufsfeuerwehren mit jeweils 40 bis 50 hauptamtlichen Einsatzkräften zusammengefasst und im Schichtdienst besetzt werden. Nur so ließen sich die geforderten Hilfsfristen für die Anfahrt bei Notfällen noch erfüllen. „Das würde für ein Bundesland wie Schleswig-Holstein aber eine Milliarde Euro pro Jahr Personalkosten zusätzlich bedeuten“, sagt Schütt. Damit würde die Ausdehnung der EU-Arbeitszeitrichtlinie zur Stilllegung der Wehren führen müssen. 

Neben dem wöchentlichen Dienst von fünf bis zehn Stunden an Fahrzeugen und in der Wehr „fallen für Ausbildung und Lehrgänge pro Mitglied 70 Stunden pro Jahr an. Weitere 50 Stunden entfallen auf Einsätze“, rechnet Henrik Lehn vom Stadtfeuerwehrverband Kiel vor. Bislang leisten die Mitglieder die Ausbildung in ihrer Freizeit. „Das ist mit der EU-Arbeitszeitrichtlinie nicht mehr zu leisten“, sagt Henrik Lehn, Standwehrführer in Kiel. 

Auch die in der EU-Richtlinie vorgeschriebenen täglichen Ruhezeiten von elf Stunden sowie die einmal pro Woche erforderliche 24-stündige Ruhezeit erlauben keine Kombination von Arbeitsverhältnis und dem Ehrenamt im freiwilligen Feuerwehrdienst. „Dann gibt es große Probleme mit den Arbeitgebern“, prophezeit Lehn. Das Kieler Innenministerium sieht den Ball im Berliner Spielfeld. Das wird die Bundesregierung zu prüfen haben, sie ist zuständig, lässt Minister Klaus Schlie wissen. 

Besonders in Deutschland, Frankreich, Polen, Irland und Großbritannien regt sich Widerstand. Sie haben ihren Brandschutz in den ländlichen Regionen auf ehrenamtliche Kräfte stützt. Diese Länder haben sich deshalb auf Anregung des französischen Feuerwehrverbandes zusammengetan und ein Schreiben an EU-Kommissar Laszio Andor geschickt.

Qelle: Kieler Nachrichten
 

Montag, 09.01.2012
Bericht zur Jahreshauptversammlung

 
 Am vergangenen Samstag, den 7.1.2011, versammelten sich die Blauröcke der Freiwilligen Feuerwehr Kührsdorf zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung.
Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr Ehrungen und Beförderungen, sowie der Jahresbericht des Wehrführers.
In seinem Jahresrückblick schilderte Ortswehrführer Claus Timmermann, dass die Wehr 4 Einsätze hatte. Er berichtete ebenfalls von der Teilnahme an diversen Veranstaltungen der Gemeinde und den Erfolgen bei den Schießwettkämpfen der Gemeinde und beim Fußballturnier in Heikendorf, bei denen jeweils der 1. Platz heraussprang, sowie vom Amtsskat, wo die Wehr den 2. Platz belegte. Als herausragenden Punkt in seinem Rückblick war jedoch der Rote Hahn Stufe 3, den die Wehr erfolgreich ablegte.
Im Anschluss an die Berichte der Jugendfeuerwehr und der Kassenwartin durfte Claus Timmermann dann Ehrungen und Beförderungen durchführen.
Ehrenwehrführer Herrmann Buhmann, der die Wehr 26 Jahre leitete, wurde, nach insgesamt 48 Jahren Dienstzeit, in die Ehrenabteilung verabschiedet. Er erhielt für seinen Dienst den Ehrenteller der Wehr.
Der Hauptfeuerwehrmann Jürgen Tomaschewski wurde mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen in Silber am Bande für 25 Jahre aktive Dienstzeit ausgezeichnet.
Löschmeisterin Annelene Mix und Hauptlöschmeister Karl-Heinz Mix wurden für ihren großen Einsatz im Bereich des Gerätehauses und der Planung von Veranstaltungen geehrt.
Elke Jungkunst und Rita Gudßent bekamen für ihren ständigen Einsatz hinter dem Tresen Blumensträuße überreicht.
Oberlöschmeister Michael Mix wurde für seinen Einsatz rund um die Webseite geehrt.
Hauptfeuerwehrmann Jürgen Tomaschewski wurde im Anschluss an die Ehrungen durch Wehrführer Claus Timmermann zum Löschmeister befördert.
Nun hatten die Gäste das Wort.
Der 2. Stv. Bürgermeister, Bernd von der Lanken, dankte der Wehr für den Einsatz der Kameraden und gratulierte noch einmal zum Bestehen der Leistungsbewertung.
Amtswehrführer und Gemeindewehrführer aus Wahlstorf, Bernd Schwiderski, betonte noch einmal die sehr gute und intensive Zusammenarbeit der Wehren. „Dies sei sehr wichtig, da die Wehren immer wieder zusammen alarmiert werden und sich somit kennen müssen“, so Schwiderski.
Jörg Wendt, Wehrführer aus Kühren, bedankte sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit, die er in der Zukunft noch intensiver gestalten möchte.
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10.06.2016