Freiwillige Feuerwehr Kührsdorf
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News 2011


Freitag, 23.11.2011
Einsatz: Schornsteinbrand

Am heutigen Freitag Abend wurden wir, um 20.16 Uhr per Sirenenalarm, zu einem Schornsteinbrand nach Wahlstorf gerufen.
Beim Eintreffen war die meiste Glut bereits entfernt und wir konnten wieder abrücken.
 

Mittwoch, 30.11.2011
Einsatz: VU, Lkw umgekippt

Kontrolle über den Kieslaste verloren.

Ein umgekippter Kieslaster blockierte Mittwoch Vormittag die Kreisstraße 19 bei Kührsdorf. Die Bergung des Sattelzuges gestaltete sich langwierig, da vor dem Aufrichten des Fahrzeuges über 25 Tonnen Sand umgeladen werden mussten. Der Lkw-Fahrer, der sich nach dem Un- und Umfall selbst aus der Kabine befreien konnte, wurde verletzt in die Klinik Preetz eingeliefert. "Glücklicherweise ist die Baustelle, die beliefert werden sollte, nicht weit entfernt, so dass wir nicht viel schaufeln mussten, sondern einen Bagger für das Umladen nutzen konnten", berichtete der Kührsdorfer Ehrenwehrführer Hermann Buhmann, der den Einsatz der 18 Feuerwehrleute aus Kührsdorf und Preetz vor Ort leitete. Der entleerte 30-Tonner wurde dann von zwei Schwerlastkränen mittels mehrerer Seilwinden wieder auf die Räder gestellt. Als Unfallursache ermittelte die Polizei auf Basis der Spurenlage folgendes Unfallgeschehen: Der Kieslaster sein in einer leichten Linkskurve mit den rechten Rädern von der festen Straße in die weiche Bankette geraten. Beim Gegenlenken habe der Fahrer die Kontrolle über das Gespann verloren. Der Sattelzug rutschte quer über die Fahrbahn, kollidierte mit der Leitplanke, die den Absturz in die Böschung verhinderte, und kippte auf die Seite, so die Polizei.
Die K19 musste für die dreistündigen Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden.

Bilder findet Ihr
hier!
Quelle: Kieler Nachrichten

Freitag, 11.11.2011
Feuerwehren jetzt besser gegen Gewalt geschützt

Erfolgreiche DFV-Initiative in Kraft getreten / Angriffe werden härter bestraft

Berlin – Wer Feuerwehrleute oder deren Einsatzfahrzeuge angreift, muss künftig mit der ganzen Härte des Rechts rechnen: Künftig können dafür bis zu zwei, in besonders schweren Fällen bis zu fünf Jahre Haft verhängt werden. Das Strafgesetzbuch sieht für Übergriffe auf Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes jetzt genau so harte Sanktionen wie für Polizisten vor. Damit ist eine Initiative des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) erfolgreich.

„Schläge gegen Feuerwehrleute oder bewusste Sabotage an ihren Geräten sind leider in verschiedenen Milieus gesellschaftsfähig geworden. Deshalb begrüßen wir die Verschärfung des Strafgesetzbuches sehr. Der Deutsche Bundestag hat damit ein starkes Signal gesetzt, dass Übergriffe auf Menschen, die helfen, durch nichts zu rechtfertigen sind“, sagt Feuerwehr-Präsident Hans-Peter Kröger.

Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst stehen demnach auch unter dem Schutz des Paragraphen 113 Strafgesetzbuch (StGB, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte). Paragraph 305a StGB stellt künftig auch ihre Fahrzeuge und Geräte unter besonderen Schutz.

„Damit ist ein Systemwechsel vollzogen. Täter werden nicht mehr geschont. Zugleich stellt der Bundestag klar, dass Einsatzkräfte einen Schutzraum für hilfesuchende Bürgerinnen und Bürger bilden, der unantastbar ist. Wir werten dies auch als Bekenntnis der Abgeordneten zu dem oft riskanten, haupt- und ehrenamtlich geleisteten Dienst in den Feuerwehren“, erklärt Dr. Jan Heinisch, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen.

Der Jurist hatte den DFV bei der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages vertreten. „Für diesen erfolgreichen Einsatz danke ich Jan Heinisch sehr“, betont DFV-Präsident Kröger.

Quelle:
Deutscher Feuerwehrverband

Samstag, 15.10.2011:
Schießen der Vereine der Gemeinde Kühren

Am heutigen Samstag, 15.10.2011, fand das Schießen der Vereine der Gemeinde Kühren statt.
Gemeldet waren 7 Mannschaften und das Endergebnis ergab:

1. FF Kührsdorf "Damen" 1
2. FF Kührsdorf "Damen" 2
3. FF Kühren 3
4. FF Kührsdorf "Herren" 1
5. FF Kührsdorf "Herren" 2
5. FF Kühren 1
7. FF Kühren 2

Bester Schütze war Jürgen Schimmelpfennig von der FF Kührsdorf mit 89 Ringen.

Leider hat die SG Kühren keine Mannschaft gestellt.



Donnerstag, 29.09.2011 - Klaus Schlie: "Eine Sorge weniger!"

KIEL. Zügig und unbürokratisch können die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, des ehrenamtlichen Rettungsdienstes, der technischen Hilfsdienste sowie des Katastrophenschutzes jetzt die Berechtigung zum Fahren schwerer Einsatzfahrzeuge erhalten. Die entsprechende Landesverordnung tritt am 30. September in Kraft.

„Für Feuerwehren und Rettungsdienste gibt es jetzt eine Sorge weniger“, sagte Innenminister Klaus Schlie. Das Land habe eine notwendige Voraussetzung für den Erhalt der Einsatzbereitschaft und die Förderung des Ehrenamts geschaffen. Die neue Regelung sei schlank und verursache keinen großen Verwaltungsaufwand.

Der so genannte Feuerwehrführerschein für Einsatzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 7,5 Tonnen wird auf Antrag von den Kreisen, kreisfreien Städten, Ämtern und amtsfreien Gemeinden erteilt. Die Antragsteller müssen seit mindestens zwei Jahren eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B besitzen. Es gibt eine theoretische Einweisung, in der die Anwärter über Besonderheiten im Umgang mit schweren Einsatzfahrzeugen unterrichtet werden. Dazu gehören beispielsweise das Kurvenverhalten, das Rückwärtsfahren, Rangieren, Beschleunigen und Bremsen.

In einer praktischen Fahrprüfung von mindestens 45 Minuten müssen sie dann nachweisen, dass sie Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen sicher führen können. Einweisung, abschließende Prüfungsfahrt und das Ausstellen der Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme übernehmen beispielsweise Feuerwehrleute vor Ort, die dafür bereits die entsprechende Fahrberechtigung haben.

Im Zuge der Einführung neuer Führerscheinklassen wurde es immer schwieriger, ausreichend Fahrer für die schwereren Einsatzfahrzeuge zu bekommen. Der Führerschein der Klasse B wurde am 1. Januar 1999 mit einer Fahrerlaubnis bis zu 3,5 Tonnen eingeführt. Er löste den Führerschein der alten Klasse 3 ab, deren Inhaber weiterhin Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen lenken dürfen.

Da die meisten Einsatzfahrzeuge schwerer als 3,5 Tonnen sind, standen vorwiegend jüngere Leute mit ihren ab 1999 erworbenen Führerscheinen der Klasse B als Fahrer nicht mehr zur Verfügung. Sie hätten zum Steuern der Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen den Führerschein der Klasse C1 erwerben müssen. Das war für viele ehrenamtliche Helfer und Gemeinden zu aufwändig und zu teuer.

Quelle:
Landesfeuerwehrverband S-H


Montag, 26.09.2011 - Run auf die Feuerwehr-Mettwurst und Gespräche mit Kaufleuten

Die Feuerwehr-Mettwurst, seit 8. September in allen 400 EDEKA-Märkten in Schleswig-Holstein erhältlich, entpuppt sich mehr und mehr zu einem Verkaufsschlager. Binnen 10 Tagen sind alle 17.000 produzierten Würste über die Ladentheken gegangen. „Ausverkauft“ meldete das EDEKA-Fleischwerk in Valuhn an seine Einzelhändler. Das passte natürlich vielen gar nicht in die Sache – planten sie doch tolle Gemeinschaftsaktionen am kommenden Wochenende mit den Feuerwehren ihrer Gemeinden.

Doch das Fleischwerk reagierte prompt und ließ nochmals 17.000 Mettwürste produzieren. Diese hängen noch im Rauch und werden bis kommenden Montag an alle Einzelhändler ausgeliefert. „Die Wurst ist ein Renner. Sie ist Sympathieträger für die Sache der Feuerwehren und trägt deren inhaltliche Botschaft in jede Gemeinde“, sagt auch Carsten Koch, Sprecher des Vorstandes der EDEKA-Handelsgesellschaft Nord. Denn von jeder verkauften Wurst spendet EDEKA einen Euro an die schleswig-holsteinische Jugendfeuerwehr. Diese stopft damit die Lücken, die das Land durch Kürzungen der Mittel an die Jugendverbände gerissen hat und die ansonsten durch deutlich höhere Lehrgangsgebühren hätten geschlossen werden müssen. Darüber hinaus ist die Aktion auch für jede Feuerwehr eine tolle Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Mitgliederwerbung in und an jedem EDEKA-Markt.

Diese wichtige Botschaft vertrat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein am vergangenen Mittwoch und Donnerstag auch bei der traditionellen Herbstmesse der EDEKA-Handelsgesellschaft Nord. In den Neumünsteraner Holstenhallen präsentierten sich die EDEKA und nahezu alle deren Lieferanten gegenüber allen EDEKA-Kaufleuten und zeigten die neuesten Produkte.

Ein knallrotes Feuerwehrauto mittendrin sorgte für erstaunte Gesichter. Die Firma Ziegler Feuerschutz aus Rendsburg stellte dankenswerterweise ein Vorführ-TSF als optischen Hingucker zur Verfügung. Drum herum wurden die Feuerwehr-Mettwürste präsentiert. Die beiden „Erfinder“ der Feuerwehr-Mettwurst, Fleischwerk-Geschäftsführer Rolf Heidenberger und LFV-Referent Holger Bauer klärten die Kaufleute über die Aktion auf. Unterstützt wurden sie am ersten Tag von Landesbrandmeister Detlef Radtke, am zweiten vom stellv. Landes-Jugendfeuerwehrwart Matthias Berendt. Im Rahmen dieser Gespräche wurden viele Ideen für weitere Aktionen an EDEKA-Märkten geboren.

Die Feuerwehren werden auf diesem Wege auch daran erinnert, ihre Aktionen bitte an den LFV SH zu melden. Diese dient einerseits der Dokumentation, andererseits werden die fünf pfiffigsten Ideen einer Aktion mit je einem Grillfest im Wert von 500 Euro belohnt.

Während der Messe wurde die Feuerwehr-Mettwurst von vielen Kaufleuten in großen Stückzahlen bestellt – teils bis zu 1000 Stück in einem Laden. Und vielmals auch von Kaufleuten außerhalb Schleswig-Holsteins, die sich mit der tollen Idee identifizieren und zusätzlich ihre örtliche Feuerwehr unterstützen.

Für die EDEKA-Handelsgesellschaft war dieser Erfolg Grund genug für die Ankündigung, den Wurstverkauf auf gleich hohem Werbeniveau bis 31.12.2011 fortzuführen. Das bedeutet, dass auch die Feuerwehren weiterhin tolle Aktionen mit ihren Kaufleuten machen können.

Während der Messe hatte der LFV-Stand zudem noch prominenten Besuch: Im Rahmen seiner „Abenteuer-Schleswig-Holstein-Reise“ unter dem Motto „Andresen misst Tresen“ machte sich NDR1-Morgenwecker Jan Malte Andresen auch am Messetresen des LFV SH zu schaffen. Andresen und Holger Bauer verkündeten das Messergebnis: 1,10 Meter. Ein weiterer Schritt zu den geforderten 1000 Meter, die der Moderator bis 23.9. schaffen soll.

Quelle: Landesfeuerwehrverband S-H

Freitag, 09.09.2011 - 1. Feuerwehr-Aktionswoche ist eröffnet!

1. Feuerwehr-Aktionswoche ist eröffnet: Es geht um die Wurst!


 

Das gab es bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren noch nie: Erstmals machen die Einsatzkräfte im Rahmen einer konzentrierten „Feuerwehr-Aktionswoche“ landesweit auf ihre Arbeit, aber auch auf ihre Probleme aufmerksam und werben um neue Mitglieder. Die Wichtigkeit der Aktion wird durch die aktive Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen unterstrichen. Er gab heute (8.9.) den Startschuss zur Aktionswoche, die 16 Tage lang das Thema „Freiwillige Feuerwehr“ in die Öffentlichkeit tragen soll.

Dazu hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein einen starken Partner gefunden: Die EDEKA Handelsgesellschaft Nord unterstützt den Verband aktiv. So wird ab sofort eine „Feuerwehr-Mettwurst“ in allen nahezu 400 EDEKA Märkten in Schleswig-Holstein verkauft. Ein Euro von jeder verkauften Wurst wird an die schleswig-holsteinische Jugendfeuerwehr abgeführt. Die Nachwuchsorganisation der Freiwilligen Feuerwehr wird dieses Geld in ihre Bildungsarbeit stecken, um auch künftig junge Führungskräfte ausbilden zu können. Diese Bildungsangebote waren bisher in weiten Teilen gefährdet, da die Kürzungen öffentlicher Zuschüsse für Jugendverbände auch die Feuerwehr getroffen haben.

„Verteuerungen oder gar Absagen von Bildungsangeboten haben wir aber konsequent abgelehnt. Wir freuen uns, nun einen starken Partner aus der Wirtschaft an unserer Seite zu haben“, sagte Landesbrandmeister Detlef Radtke heute im EDEKA-Markt Sven Fiedler in Kiel. Dort wurde zusammen mit dem Ministerpräsidenten und dem Sprecher des Vorstandes der EDEKA Handelsgesellschaft Nord, Carsten Koch, die erste Feuerwehr-Mettwurst angeschnitten.

„Jeder Cent für die Jugendwehren im Land ist gut angelegtes Geld. Wir brauchen den Nachwuchs, damit die Feuerwehren auch in Zukunft einsatzbereit bleiben“, sagte  Ministerpräsident Peter Harry Carstensen. In ein intaktes Dorf gehöre nicht nur ein guter Kaufmann, sondern auch eine intakte Feuerwehr.

Bis zum 24.9. werden in vielen EDEKA-Märkten in Schleswig-Holstein die Feuerwehren präsent sein und sich und ihre Arbeit vorstellen und zum Mitmachen animieren.

Carstensen ermunterte den Landesfeuerwehrverband, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und mehr Bewusstsein bei der Bevölkerung für die Freiwillige Feuerwehr zu schaffen.„Die Feuerwehr ist einsatzbereit und sofort zur Stelle, wenn der Nächste Hilfe braucht: Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner opfern für das Gemeinwohl einen Großteil ihrer Freizeit. Das verdient Achtung, Anerkennung und unsere Unterstützung“.

EDEKA verstehe sein Engagement nicht als Eigenwerbung, sondern als Plattform zur Förderung von Ausbildung in den Jugendfeuerwehren, sagte Carsten Koch, Sprecher des Vorstandes der EDEKA Handelsgesellschaft Nord. „Das Ehrenamt in der Feuerwehr ist eine wichtige Angelegenheit, die gefördert werden muss. Die Feuerwehren sind ebenso wie unsere selbständigen Kaufleute fest mit ihren Gemeinden verwurzelt.“

Als zweiten großen Partner präsentierte der Landesfeuerwehrverband die Firma Stroer Deutsche Städtemedien, die im Aktionszeitraum an 250 Standorten in Schleswig-Holstein Großflächenplakate mit Werbung für die Mitgliedschaft in einer Feuerwehr oder Jugendfeuerwehr platziert.

Die 1. Feuerwehr-Aktionswoche ist bis 24. September terminiert. Dann erfolgt ein großer Abschluss im Rahmen des Jugendfeuerwehrtages im Hansa-Park mit nahezu 5000 Jugendlichen. EDEKA wird dann einen ersten Scheck an Landes-Jugendfeuerwehrwart Dirk Tschechne überreichen.


Quelle:
Landesfeuerwehrverband S-H


Dienstag, 16.08.2011 - 11. Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Plön
Vom 16. Juli bis zum 23. Juli 2011 fand das, alle drei Jahre stattfindende, Kreiszeltlager statt. Wir starteten gemeinsam mit sieben anderen Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Plön Richtung „Adlerhorst“ an den Behler See. Vor uns lag eine spannende Woche voller Veranstaltungen, Ausflüge und Kameradschaftspflege.
Nach der offiziellen Eröffnung durch unseren Kreisjugendwart Manfred Mölich unter dem Motto „Zeltlager Marsch!“ konnte es also los gehen. Gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren Mönkeberg, Klausdorf und Kaköhl-Blekendorf mieteten wir Kajaks und verbrachten so die ein oder andere Stunde auf und im Behler See. Zudem machten wir zusammen eine Stadtrallye durch Eutin und besuchten die Ostseetherme in Scharbeutz. Wir verbrachten gemeinsam eine tolle Zeit und es entstanden Freundschaft, sowie die ein oder andere Beziehung Der Lagerstarb organisierte zudem ein Volleyball- und ein Völkerballturnier, sowie eine Nachtwanderung, oder auch ein gemeinsames Kuttersegeln an der Marineunteroffiziersschule in Plön auf dem großen Plöner See.
Weitere Highlights waren aber auch unsere Lagerdiscos, bei denen die Hütte bebte. Nach dieser Woche braucht man uns nur frage: „Wer ist eigentlich Hannes…“ und ich garantiere die Teilnehmer am Zeltlager werden das passende Lied dazu singen und tanzen. Aber auch viele andere Hits füllten die Tanzfläche und die ein oder andere lernte DiscoFox zu „Sie liebt den Dj“ Noch mal auf diesem Wege ein riesiges Dankeschön an unseren Dj Darius.
Alle gemeinsam machten wir auch einen Ausflug zu den Karl-May-Festspielen nach Bad Segeberg, wo wir uns „Der Ölprinz“ ansahen und das anschließende Feuerwerk in den Kalkbergen genossen.
Alles in allem hatten wir eine fantastische Woche und freuen uns jetzt schon auf das nächste Zeltlager, dass, so wie man munkelt wohl schon in Planung ist. Die Woche ging viel zu schnell zu Ende und sowohl wir Betreuer, als auch die Kids wären gerne noch länger geblieben.

Quelle: Jugendfeuerwehr Schönkirchen
Jugendwartin Dörte Lesch

Dienstag, 26.07.2011 - Viele Neuerungen/Umbauten auf der Homepage!
Vieles ist überholt worden!!!

1. Absofort findet Ihr unter Weblinks eine neue Anordnung, sowie einige neue interessante Links! Klick hier!

2. Die Rubrik Mitglieder wurde überarbeitet! Klick hier!

3. Die Rubrik Vorstand wurde überarbeitet! Klick hier!

4. Die Rubrik Einsätze wurde überarbeitet! Klick hier!

Ich hoffe, es gefällt Euch!
Für weitere Anregungen/Kritiken stehe ich Euch gern zur Verfügung!

Und jetzt viel Spaß beim Durchklicken!

Euer Webmaster


Dienstag, 26.07.2011 - Weblinks komplett überarbeitet!
Für alle zur Information!!!

Absofort findet Ihr unter Weblinks eine neue Anordnung, sowie einige neue interessante Links!
Die Bilder zu den einzelnen Weblinks folgen in naher Zukunft, sofern ich passende habe oder bekomme.

Wer weiter interessante Weblinks für mich hat, immer her damit!

Viel Spaß beim Durchklicken! ->
hier

Euer Webmaster


Donnerstag, 14.07.2011 - Einsatz: Sturmschaden!
Am heutigen Morgen, um 5.22 Uhr, wurden wir zu einem Sturmeinsatz alarmiert.
Nachdem das Gemeindegebiet abgesucht wurde, stellten wir fest, dass es keine Bäume oder Äste auf der Straße gab.
Einsatzende: 06:13 Uhr

Freitag, 08.07.2011 - Neuer Weblink für kleine und große!
 Hier zeigt Euch der Feuerwehrmann Florian was die Feuerwehr so treibt!

http://www.feuerwehr4kids.de/

Am 25.06.2011 ist Leistungsbewertung Roter Hahn!
Am Samstag, 25.06.2011, legen wir die Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 3 ab!
Wir laden Euch / Sie herzlich ein uns zu besuchen!
Beginn ist um 8.30 Uhr mit Antreten und Marschübung.
Darauf folgt die Fahrzeugbesichtigung der Bewertungskommission, sowie eine Fragerunde.
Im Anschluss treten wir in Einsatzschutzkleidung an und der Sicherheitsbeauftragte hält einen Vortrag.
Direkt im Anschluss folgt eine technische Hilfeleistungsübung.
Nach dieser Übung folgt eine Einsatzübung nach FwDv 3.
Zum Abschluss, gegen 13.30 Uhr, gibt es ein Abschlussantreten mit der Ergebnisvergabe.

Wir freuen uns auf Euren / Ihren Besuch!

Mittwoch, 04.05.2011 - Gefahr von Wald- und Flächenbränden!
Durch die milden Temperaturen der vergangenen Wochen und bei weiter anhaltender Trockenheit steigt die Gefahr von Flächen-, Böschungs- und Waldbränden.
Auch vereinzelnde kleinere Niederschläge werden vermutlich in den kommenden Tagen zu keiner Entspannung führen.
Inzwischen ist es zu vereinzelnden Flächenbränden im Land gekommen.
Durch die milden Temperaturen der vergangenen Tage und bei weiter anhaltender Trockenheit steigt die Gefahr von Flächen-, Böschungs- und Waldbränden. Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit können in diesem Stadium sehr schnell zu Brand- und Umweltschäden führen. In weiten Teilen des Landes ist dem Deutschen Wetterdienst zufolge inzwischen die höchste Warnstufe erreicht.

Die FF Kührsdorf warnt davor, Brände durch Leichtsinn zu verursachen.

-Beispielsweise die Unsitte, brennende Zigarettenreste aus dem Autofenster zu werfen, kann unübersehbare Folgen haben. Gleiches gilt für jede Art von offenem Feuer. Beides sollte bei Trockenheit auf alle Fälle unterbleiben.

-Tages- und Wochenausflügler sollten darauf achten, dass die Zufahrten zu Waldgegenden nicht mit dem PKW verstellt werden und für Einsatzfahrzeuge frei bleiben!

-Fahrzeuge mit einem Katalysator sollten nicht auf trockenen Gras- oder Waldflächen abgestellt werden. Durch den aufgeheizten Katalysator könnte es zu Selbstentzündungen der Grasfläche kommen.

-Grillen in Parkanlagen sollte nur auf den dafür vorgesehenen Flächen erfolgen.

-Restasche und Grillkohle nach dem Grillen richtig ablöschen.

-Die Eltern sollten ein wachsames Auge auf ihren Nachwuchs richten und auf die Gefahren des Feuers (Lagerfeuer, zündeln mit Streichhölzern etc.) in dieser Jahreszeit hinweisen.

Auf jeden Fall sollte bei einem Brand so schnell wie möglich die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert werden.



Eure Feuerwehr Kührsdorf
-M. Mix-

Montag, 02.05.2011 - Minister Schlie: Freiwillige Feuerwehren sind alternativlos
KIEL / GROSS GRÖNAU. Mit einem "flammenden" Appell hat sich Innenminister Klaus Schlie an die rund 1400 Wehrführerinnen und Wehrführer von Freiwilligen Feuerwehren Schleswig-Holsteins gewandt und Zukunftsorientierung in Bezug auf Mitgliederwerbung von den Führungskräften gefordert. "Wenn es heute heißt "Wir haben keinen Mitgliederverlust", so bedeutet das im Moment, dass der Status Quo gehalten wird", sagte Schlie im Rahmen der Landesfeuerwehrversammlung am Samstag in Groß Grönau vor 135 Delegierten. "Jeder Wehrführer sollte sich anhand der Alterstatistik einer Wehr fragen: "Wann verliere ich wie viele Mitglieder? Habe ich dann schon für ausreichend Nachwuchs vorgesorgt?" Ausgebildeten Nachwuchs brauchen wir nicht erst dann, wenn die Wehr die Mindest-stärke unterschritten hat, sondern bereits dann, wenn sich die mangelnde Leistungs-fähigkeit am Zeithorizont abzeichnet!", sagte der Minister und bezeichnete Freiwillige Feuerwehren als alternativlos. "Es sei denn man bekennt sich zum Verzicht auf Sicherheit". Schlie empfahl den Führungskräften, alle Möglichkeiten des modernen Marketings und die beim Landesfeuerwehrverband vorhandenen Ideen und Materialien zur Mitgliederwerbung zu nutzen. Besonders die Kampagne "112 % Zukunft" fand die Zustimmung des Ministers. Dieser wurde im Rahmen der Versammlung zur eigenen Überraschung besonders ausgezeichnet: Der Präsident des DeutschenFeuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, verlieh Schlie das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber und würdigte damit nicht nur den Einsatz für die Feuerwehr in der Ministerfunktion sondern auch Schlies vorherigen Tätigkeiten in der Kommunalpolitik für das Feuerwehrwesen.
Dass die Marketingprojekte des Verbandes nicht effektlos verhallen, belegt die Statistik, die Landesbrandmeister Detlef Radtke vorlegte. Demnach stieg die Zahl der freiwilligen Feuerwehrleute erneut leicht an: Im Jahre 2010 von 49.212 auf 49.314. Ein leichter Anstieg zwar nur - aber der dritte nach Beginn der Kampagnenarbeit.
Zuvor waren 14 Jahre "Talfahrt" zu beobachten gewesen. Auch die Zahl der Frauen im Einsatzdienst konnte von 2956 auf 3087 gesteigert werden. Und bei der Nachwuchsorganisation der Brandschützer sieht es auch nicht schlechter aus: Hier stieg die Zahl der Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren um 31 auf 9568. Diese kleinen Erfolge würden deutlich machen, dass es sich lohne, verstärkt in die aktive Mitgliederwerbung zu investieren, sagte Radtke. Dabei schloss er ausdrücklich die Gemeindevertretungen und vor allem die Bürgermeister als Verantwortliche für ihre jeweilige Feuerwehr mit ein.
Die Bürgerinnen und Bürger würden mit der Feuerwehr den Anspruch auf Schutz und Hilfe in allen Gefahrensituationen verbinden, sagte Radtke. "Die Menschen verlassen sich auf den Rat der Feuerwehr, wenn es um vorbeugende Maßnahmen geht, sie verlassen sich auf die Feuerwehr, wenn Menschenrettung und Gefahrenabwehr erforderlich ist. Aber Sie müssen sich auch fragen lassen, was sie tun, um dieses dichte Netz an ehrenamtlicher Gefahrenabwehr zu erhalten." In den Freiwilligen Feuerwehren gebe es für jeden einen Platz - abgestimmt auf beruflichen Hintergrund, Vorbildung, Interessenslage und zeitlicher Verfügbarkeit.



Quelle: Landesfeuerwehrverband

Dienstag, 05.04.2011 - Erweiterung der Website!
Ab sofort findet Ihr hier auch Infos zur Jugendfeuerwehr! Klick hier
 
Sonntag, 20.03.2011 - FF Kührsdorf/Wahlstorf verteidigt Titel beim Fußballturnier in Heikendorf!!!
 
Dienstag, 11.01.2011 - Jahreshauptversammlung
 Bericht der Jahreshauptversammlung vom 08.01.2011
Am vergangenen Samstag, den 8.1.2011, versammelten sich die Blauröcke der Freiwilligen Feuerwehr Kührsdorf zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung.
Im Mittelpunkt standen die Wahlen eines/-er Gruppenführers/-in, eines/-er Stv. Gruppenführers/-in und einem/-er Gerätewart/-in, sowie Ehrungen und Beförderungen und die Entscheidung ob die Wehr 2011 die Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 3 ablegt.
Zuvor hielt Ortswehrführer Claus Timmermann jedoch den Jahresrückblick für das Jahr 2010, in dem er schilderte, dass die Wehr 6 Einsätze hatte. Dies sei ein recht einsatzreiches Jahr im Gegensatz zum Vorjahr, so Timmermann. Er berichtete ebenfalls von der Teilnahme an diversen Veranstaltungen der Gemeinde und den Erfolgen bei den Schießwettkämpfen der Gemeinde, beim Amtsskat und beim Fußballturnier in Heikendorf, bei denen jeweils der 1. Platz heraussprang.
Beim Tagesordnungspunkt Wahlen wurde der Hauptfeuerwehrmann 3 Sterne Michael Mix zum Gruppenführer und Oberfeuerwehrmann Otto Paarmann zu dessen Stellvertreter gewählt. Zudem wurde Otto Paarmann zum neuen Gerätewart gewählt, da Michael Mix in Zukunft nur noch als dessen Stellvertretung zur Verfügung steht.

Im Anschluss an die Wahlen fand dann die Abstimmung über die Teilnahme an der Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 3 statt und ergab, dass diese 2011 abgelegt werden soll.
Ortswehrführer Claus Timmermann durfte dann noch Ehrungen und Beförderungen durchführen. Der Hauptfeuerwehrmann Jürgen Tomaschewski wurde mit Dienstzeitabzeichen für 30 Jahre und Oberfeuerwehrmann Matthias Marcinkowski mit dem Dienstzeitabzeichen für 20 Jahre ausgezeichnet. Oberfeuerwehrmann Otto Paarmann wurde zum Hauptfeuerwehrmann 3 Sterne befördert, Oberfeuerwehrfrau Sandra Oechsler zur Hauptfeuerwehrfrau und Feuerwehrfrauanwärterin Simone Kober zur Feuerwehrfrau.



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  Freitag,
10.06.2016