Freiwillige Feuerwehr Kührsdorf
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News 2010

Donnerstag, 30.12.2010 - Warnung vor unsachgemäßen Umgang mit Feuerwehrkskörpern
Kiel - "Durch unsachgemäßen Umgang, Leichtfertigkeit und falsche Gefahreneinschätzung beim Umgang mit Feuerwerkskörpern, ereignen sich jedes Jahr nicht nur zahlreiche Brände, sondern oftmals ist auch menschliches Leid zu beklagen", sagt Landesbrandmeister Detlef Radtke. Besonders verursacht illegale Pyrotechnik vermehrt lebensgefährliche Verletzungen.


Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein gibt folgende Sicherheitshinweise zu Silvester und bittet um Beachtung: 

- auf die Anordnungen der örtlichen Ordnungsbehörde achten

- keine Feuerwerkskörper in Kinderhand

- Feuerwerkskörper der Kategorie II dürfen erst an Personen ab 18 Jahre abgegeben werden

- nur von der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) geprüfte und

  zugelassene pyrotechnische Gegenstände kaufen  

- Gebrauchshinweise aufmerksam lesen und beachten

- Feuerwerkskörper nur im „Freien“ zünden und mindestens 200 Meter Abstand von Häusern mit Weichbedachung (Reetdachhäuser) oder Anlagen, die besonders brandempfindlich sind

- „Blindgänger“ nie erneut zünden

- nach dem Sprengstoffgesetz und der Sprengstoffverordnung ist es verboten, Feuerwerkskörper in der unmittelbaren Nähe von zum Beispiel Kirchen, Krankenhäusern und Kinder- und Altersheimen abzubrennen

- gezündete Feuerwerkskörper nicht in die Nähe von Mensch und Tier werfen

- beim Verlassen der Wohnung sämtliche Fenster (auch das Dachfenster) und Türen schließen, damit verirrte Feuerwerkskörper nicht in die Räume fliegen können

- Raketen nur aus einer standsicheren Flasche oder Rohr senkrecht in die Höhe starten

- bei starkem Wind sollte auf das Zünden von Raketen verzichtet werden

- für den Notfall ein geeignetes Löschmittel bereithalten (Feuerlöscher oder Eimer mit Wasser). 

Sollte es trotz aller Vorsicht zu einem Feuer gekommen sein, das mit eigenen Mitteln nicht zu löschen ist, bitte umgehend die Feuerwehr über Notruf 112 alarmieren. 

Alles was in Deutschland zu Silvester frei verkäuflich ist, wurde durch die BAM Berlin geprüft und zugelassen. Illegale Pyrotechnik ist nicht genormt und kontrolliert hergestellt worden. 

In dem Zusammenhang warnen die Feuerwehren vor der Verwendung dieser illegalen Böller, da diese handhabungsunsicher sind und kein genormtes Abbrandverhalten haben. Die Sprengkraft eines illegalen Böllers kann ausreichen, um einer Person lebensgefährliche oder tödliche Verletzungen zuzufügen. 

Die Gefahr des Unfalls ist quasi vorprogrammiert. Die Wirkung ist so enorm, dass Personen in der Umgebung konkret gefährdet sind. Die Böller werden im südlichen Europa, im Osten und in Fernost hergestellt und gelangen auf dem Frachtwege nach Deutschland oder in Nachbarländer. 

Hinweise über Besitzer oder Händler nicht zugelassener Böller sind über die Servicenummer 110 an die Polizei zu richten.

Quelle:
Landesfeuerwehrverband


Dienstag, 28.12.2010 - Einsatz
Preetz: Feuer richtet erheblichen Schaden in Preetzer Einfamilienhaus an
Preetz - Dienstagmittag ist es in Preetz im Kreis Plön zu einem Brand eines Carports gekommen. Ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus konnte nicht verhindert werden. Verletzt wurde niemand, an dem Gebäude entstand erheblicher Schaden. Gegen 11.33 Uhr ging bei der Regionalleitstelle Kiel die Meldung über ein Feuer in der Nettelseer Straße ein. Als Polizei und Feuerwehr den Ort erreichten, brannte ein Carport bereits in voller Ausdehnung. Die Bewohner des angrenzenden Hauses hatten sich bereits ins Freie gerettet. Obwohl die Feuerwehrmänner und -Frauen der ersteintreffenden Freiwilligen Feuerwehr Preetz sofort mit den Löscharbeiten begannen, konnten sie das Übergreifen der Flammen auf das Einfamilienhaus nicht verhindern. Mit Unterstützung der Nachbarwehren aus Schellhorn, Kühren und Kührsdorf, konnten die Einsatzkräfte gegen 14.30 Uhr schließlich "Feuer aus!" melden. Die Ermittlungen in diesem Fall hat die Kripo Plön übernommen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge brach das Feuer im Carport aus und griff dann relativ schnell auf den Dachstuhl des Wohnhauses über. Dieser ist am stärksten vom Brand betroffen, während der Rest des Gebäudes durch Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Brandursache ist bisher noch unklar. Laut ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenshöhe auf 80.000 Euro.

Bilder zum Einsatz findet Ihr
hier!
Quelle Text und Bilder: 
FF Preetz

 

Samstag, 23.10.2010 - Feuer in Einfamilienhaus
Feuer in Einfamilienhaus in Klein Kühren - keine Verletzten
Am vergangenen Donnerstagabend, um 21 Uhr, wurden wir per Sirene aus der Abendruhe geholt.
Die Leitstelle meldete uns ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Klein Kühren. Mitalarmiert waren die Wehren aus Kühren und Wahlstorf.
Bereits bei der Einfahrt nach Klein Kühren konnte man die starke Rauchentwicklung sehen. Die Atemschutzgeräteträger aus Kühren und Kührsdorf rüsteten sich sofort aus und gingen mit dem Schnellangriff aus dem Kührsdorfer TSF-W vor.
Der Innenangriff erwies sich jedoch als schwieriger als angenommen. Der Brandherd wurde im Wohnzimmer vermutet, doch war das gesamte Haus so stark verqualmt, dass die Sicht zum Teil unter 20 cm lag. Zudem war eine so große Hitzeentwicklung zu verzeichnen, dass erste Löschwasserstöße sich gleich in Wasserdampf wandelten.
Nachdem die ersten Abluftöffnungen geschaffen wurden, verzog sich langsam der dichte Rauch und die Brandnester konnten bekämpft werden.
Nach ca. einer Stunde konnte dann Feuer aus gemeldet werden. und gegen 23.30 konnten wir dann wieder ins Gerätehaus einrücken. Die FF Kühren stellte noch einige Zeit eine Sicherheitswache.
Wie und wo das Feuer genau ausgebrochen ist, ist bisher noch nicht bekannt.

Bilder zum Einsatz findet Ihr
hier!
Quelle Bilder:
FF Kühren

 

Mittwoch, 18.08.2010 - Einsatz
Fehlalarmierung
Am heutigen Morgen, um 07:56 Uhr, wurden wir von der Leitstelle alarmiert. Als wir uns über Funk bei der Leitstelle meldeten, stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelt.

 

Dienstag, 27.07.2010 - Loveparade: Einsatzkräfte müssen Bilder verarbeiten
Feuerwehrverbandspräsident appelliert: Hinweise der Feuerwehr ernst nehmen
Berlin – „Zutiefst betroffen reihen die deutschen Feuerwehren sich ein in die große Gemeinschaft aller Menschen, die sich jetzt mit ihren Gedanken und ihrer Trauer den Angehörigen der Opfer von Duisburg zutiefst verbunden fühlen", kondolierte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
In einem Brief an den Vorsitzenden des Verbandes der Feuerwehren in NRW sowie den Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes und den Leitenden Branddirektor Duisburgs anlässlich des tödlichen Unglücks im Rahmen der „Loveparade" erklärte der DFV-Präsident: „Den Einsatzkräften vor Ort gilt unser Dank und Respekt für die überragende Leistung in der Bewältigung der schwierigen Lage", erklärte er. Kröger, der auch Vorsitzender der Stiftung „Hilfe für Helfer" des DFV ist, appellierte an alle eingesetzten Kräfte, die Angebote der Psychosozialen Notfallversorgung vor Ort anzunehmen, um die Bilder und Eindrücke zu verarbeiten.
Kröger betonte das Interesse der Feuerwehren an einer umfassenden Aufklärung der Umstände des Unglücks: „Der anerkannt hohe Standard des Vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutzes in Deutschland hat schweren Schaden gelitten. Nun gilt es, Erkenntnisse zu gewinnen, wie es zu dem Unglück gekommen ist – und diese dann auch ernst zu nehmen." Hinweise und Bedenken der Feuerwehren müssten konsequent berücksichtigt werden, so der DFV-Präsident.
-DFV-Pressedienst-
 
Donnerstag - 08.07.2010
Gefahr von Wald- und Flächenbränden
Kiel - Durch die milden Temperaturen der vergangenen Tage und bei weiter anhaltender Trockenheit steigt die Gefahr von Flächen-, Böschungs- und Waldbränden, warnt der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein. Auch vereinzelte Niederschläge während der letzten Tage haben zu keiner Entspannung der Situation geführt. Mittlerweile ist es zu rund 30 Flächenbränden im Land gekommen. Auch erste brennende Erntemaschinen wurden gemeldet. Im Sachsenwald (Aumühle) musste ein Brand auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern von über 100 Einsatzkräften aus den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn bekämpft werden.
„Ausgetrocknetes Gras und Gestrüpp vom Vorjahr überlagert noch vielfach die frisch sprießende Vegetation“, sagt Landsbrandmeister Detlef Radtke. „Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit können in diesem Stadium sehr schnell zu Brand- und Umweltschäden führen“, warnt Radtke. In weiten Teilen des Landes ist dem Deutschen Wetterdienst zufolge inzwischen die höchste Warnstufe erreicht.
 
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein warnt davor, Brände durch Leichtsinn zu verursachen.
►Beispielsweise die Unsitte, brennende Zigarettenreste aus dem Autofenster zu werfen, kann unübersehbare Folgen haben. Gleiches gilt für jede Art von offenem Feuer. Beides sollte bei Trockenheit auf alle Fälle unterbleiben.
►Tages- und Wochenausflügler sollten darauf achten, dass die Zufahrten zu Waldgegenden nicht mit dem PKW verstellt werden und für Einsatzfahrzeuge frei bleiben!
►Fahrzeuge mit einem Katalysator sollten nicht auf trockenen Gras- oder Waldflächen abgestellt werden. Durch den aufgeheizten Katalysator könnte es zu Selbstentzündungen der Grasfläche kommen.
►Grillen in Freizeitparks sollte nur auf den dafür vorgesehenen Flächen erfolgen.
►Restasche und Grillkohle nach dem Grillen richtig ablöschen.
►Die Eltern sollten ein wachsames Auge auf ihren Nachwuchs richten und auf die Gefahren des Feuers (Lagerfeuer, zündeln mit Streichhölzern etc.) in dieser Jahreszeit hinweisen.
 
Auf jeden Fall sollte bei einem Brand so schnell wie möglich die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert werden.
 
Quelle: Landesfeuerwehrverband S-H

Montag - 29.03.2010
 4. Hallenfußballturnier der Feuerwehren des Kreises Plön um den Oleu-Segel-Cup

Nach spannendem Finale schafft die FF Kührsdorf / Wahlstorf die Überraschung!

Heikendorf – Am vergangenem Samstag, den 27.03.10, fand in Heikendorf die 4. Auflage des Hallenfußballturniers der Feuerwehren des Kreises Plön statt.
Auch wir von der Feuerwehr Kührsdorf, haben wie immer in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Wahlstorf ein Team gestellt und versucht, den Dauerpokalsieger, FF Selent, vom Tron zu stoßen.

Das Turnier staffelte sich in vier Vorrundengruppen mit je vier Mannschaften, aus denen jeweils der 1. und 2. weiter kamen. Die Teams, die weiter kamen, spielten dann in zwei Hauptrundengruppen das Finale und das „kleine“ Finale aus.

In der Vorrunde, die um 10 Uhr morgens begann, starteten wir in der Gruppe A mit den Feuerwehren aus Krokau, Klausdorf und Kossau.
Im Auftaktspiel gegen Krokau gelang uns dann gleich ein souveräner 7-0 Sieg, welcher gleich die Anfangsspannung aus unseren Köpfen nahm. Allerdings gingen wir im zweiten Spiel dann zu locker an die Sache und erreichten nur einen knappen 2-1 erfolg gegen die starken Kossauer Kameraden. Schon nach diesem Spiel stand fest, wir sind weiter. Mit einem 1-0 Sieg gegen die FF Klausdorf rundeten wir dann noch die Vorrunde ab um gingen ungeschlagen in die Hauptrunde.

Abschlusstabelle Gruppe A
 
1. FF Kührsdorf/Wahlstorf 9 Pkt. 10:1
2. FF Kossau 6 Pkt. 12:3
3. FF Krokau 3 Pkt. 1:13
4. FF Klausdorf 0 Pkt. 1:7
 

Nach vier Stunden Pause, auf Grund der Spiele der Gruppen C und D, begann dann die Hauptrunde in der wir auf die FF Schellhorn, FF Dannau und die FF Stolpe trafen.
Doch die Hauptrunde startete mit einem herben Dämpfer für uns. Im ersten Spiel mussten wir eine 1-2 Niederlage gegen die FF Schellhorn hinnehmen, die unsere Finalträume schon in leichte ferne rücken ließ. Doch nach dem wir das zweite Spiel gegen die FF Stolpe mit 4-0 gewannen, schöpften wir wieder Hoffnung. Denn die FF Dannau schlug die FF Schellhorn mit 3-0 und wir hatten es aufgrund unseres Torverhältnisses wieder fast selbst in der Hand weiter zukommen. Dafür benötigten wir allerdings einen Sieg gegen Dannau. Doch schon nach kurzer Zeit gerieten wir mit 0-1 in Rückstand. Doch mit engagiertem Einsatz drehten wir das Spiel noch und gewannen mit 2-1. Die Schellhorner kamen in ihrem letzten Gruppen Spiel nicht über ein 3-3 hinaus und somit standen wir zum dritten Mal in folge im Finale!

Und wie sollte es auch anderes sein, unser Finalgegner hieß der Dauerpokalsieger FF Selent, welche sich in der Hauptrundengruppe B durchsetzten.

Abschlusstabelle Gruppe A
 
1. FF Kührsdorf/Wahlstorf 6 Pkt. 7:3
2. FF Dannau 4Pkt. 5:7
3. FF Schellhorn 4 Pkt. 5:7
4. FF Stolpe 2 Pkt. 4:8


Abschlusstabelle Gruppe B
 
1. FF Selent 7 Pkt. 5:1
2. FF Kossau 5 Pkt. 2:0
3. FF Plön 2 Pkt. 1:3
4. FF Rosenfeld 1 Pkt. 2:6
   

Im kleinen Finale um den dritten Platz kam es dann zum Aufeinandertreffen von Dannau und Kossau, welches die FF Kossau mit 1-0 für sich entscheiden konnte.

Dann stand das Finale an. Wir hatten unser Ziel bereits erreicht, aber wollten nicht schon wieder im Finale gegen die FF Selent verlieren. Doch schon in Spielminute zwei konnte sich Kamerad Nils Bünzen aus Selent mit einem strammen Schuss durchsetzten und das 1-0 für die Selenter erzielen. Nun begannen wir aber in der Defensive konsequenter zu Spielen und spielten uns auf Torchancen heraus. Otto Paarmann nutze eine dieser Chancen zum 1-1 Ausgleich und Bruder Johann Paarmann nur wenig später zur 2-1 Führung für uns. Nun drückten die Selenter uns allerdings komplett in die eigene Hälfte und unsere Devise hieß nur noch: „lang und weit bringt Sicherheit!“. Keeper Michael „Pöscher“ Stieglitz hielt das 2-1 mit zwei starken Paraden dann im Sack und wir hatten es geschafft!
Das kleine „Wunder von Heikendorf“ war perfekt und wir holten den Titel nach Kührsdorf.

Zum Abschluss des Berichtes noch mal ein riesen Lob an die Kameraden aus Heikendorf für die Organisation und auf das es nächstes Jahr wieder so spitze wird!

Der Coach
 
Montag - 08.03.2010
Neue Weblinks verfügbar!!!

FF Kühren
FF Wittmoldt
Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel
Landesverband der Jugendfeuerwehren Schleswig-Holstein
 
Dienstag - 09.02.2010
Aktualisierung!!!

Der neue Dienstplan 2010 ist online!

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Dienstag - 26.01.2010
Kein offenes Feuer bei eingefrohener Wasserleitung!


 

Kiel - Für viele Hausbesitzer bringen die derzeitigen Minusgrade arge Probleme mit sich. Beispielsweise erfordern eingefrorene Wasserleitungen rasches Handeln. Als wirksames Mittel erscheint vielen der Einsatz einer Lötlampe oder eines anderen offenen Feuers.

"Dies ist zugleich aber auch das wirksamste Mittel, ein Haus in Schutt und Asche zu legen", sagt Kreiswehrführer Ralf Thomsen (Oldenburg), Vorstandsmitglied des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein (LFVSH).

Vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren warnt Thomsen eindringlich davor, leichtfertig mit offenem Feuer umzugehen.

Der Landesfeuerwehrverband gibt folgende Hinweise und bittet um Beachtung:

Räume angemessen heizen und den Heizbetrieb regelmäßig kontrollieren.

Wasserleitungen in frostgefährdeter Umgebung isolieren oder das Wasser ablassen.

Niemals mit offener Flamme eingefrorener Wasserleitungen auftauen - durch die stake Hitzeentwicklung kann es zu Bränden oder Schwelbränden in der Isolation, in Hohlräumen oder in benachbarten Räumen kommen

Vorsicht auch beim Einsatz elektronischer Auftaugeräte, wenn an oder nahe bei der Leitung brennbares Material liegt

Gegebenenfalls zum Auftauen der Leitungen einen Fön oder Tücher, die in heißes Wasser getaucht werden, verwenden.

Auf jeden Fall sollte bei einem Brand so schnell wie möglich die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert werden.

 
Mittwoch - 20.01.2010
Einsatz

Am heutigen Abend wurden wir gegen 19 Uhr per "stiller Alarmierung" zu einem Schornsteinbrand gerufen. Der mit alarmierte Schornsteinfeger konnte aber nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Er fegte den Schornstein und entnahm die Asche, so dass der Einsatz nach ca. einer drei viertel Stunde beendet war.

Samstag - 16.01.2010
Bericht der Jahreshauptversammlung vom 09.01.2010

Am vergangenen Samstag, den 9.1.2010, versammelten sich die Blauröcke der Freiwilligen Feuerwehr Kührsdorf zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung.
Im Mittelpunkt stand die Wahl eines neuen Ortswehrführers, da der bisherige, Hermann Buhmann, nach 26 Jahren Amtszeit aus Altersgründen aus dem Amt ausscheidet.
Zuvor hielt Hermann Buhmann jedoch den Jahresrückblick für das Jahr 2009, in dem er schilderte, dass die Wehr nur zwei kleine Einsätze hatte. Dies sei die niedrigste Anzahl, seit er vor 26 Jahren in das Amt des Ortswehrführers einstieg, so Buhmann. Er berichtete ebenfalls von der erfolgreichen Teilnahme an der Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 2, sowie von der Teilnahme am Amtsfeuerwehrtag in Honigsee und den Veranstaltungen in der Gemeinde. Doch als besonderen Punkt erwähnte er die Übergabe des neuen Fahrzeuges (TSF-W) im vergangenen November, mit dem die Wehr jetzt auf dem neusten Stand der Technik ist.
Beim Tagesordnungspunkt Wahlen stand die Wahl des Kassenwartes, Atemschutzgerätewartes, stellv. Gerätewartes und die Wahl eines neuen Ortswehrführers. Löschmeisterin Annelene Mix wurde hierbei als Kassenwartin in ihrem Amt bestätigt, Oberfeuerwehrmann Otto Paarmann wurde zum Atemschutzgerätewart und stellv. Gerätewart gewählt. Zur Wahl des Ortswehrführers wurde der Oberlöschmeister Claus Timmermann vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Damit übernimmt er dieses Amt von Hauptbrandmeister Hermann Buhmann, welcher aus Altersgründen nicht zur Wiederwahl stand. Für die 26 Jahre aktiven Einsatz wurde Hermann Buhmann von Bürgermeisterin Gisela Rinck mit der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Kühren ausgezeichnet und zum Ehrenwehrführer ernannt. Die Kameraden der Feuerwehr Kührsdorf schenkten ihm für die vielen Jahre als Wehrführer eine 5-tägige Urlaubsreise.
Der frisch gewählte Wehrführer Claus Timmermann durfte dann auch gleich Beförderungen durchführen. Die Feuerwehrmänner Michael Stieglitz, Johann Paarmann und Otto Paarmann wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert. Der Gerätewart, Oberfeuerwehrmann Michael Mix, wurde zum Hauptfeuerwehrmann 3 Sterne befördert.
Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich Bürgermeisterin Gisela Rinck im Namen der Gemeinde für den großartigen Einsatz der Kameraden und die hervorragende Zusammenarbeit.
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Aktualisiert am:  
  Freitag,
10.06.2016